Wen erreiche ich mit Domo?

Die Bewerber sind Informatik-Studierende der beiden Dortmunder Hochschulen, FH Dortmund und TU Dortmund, die mindestens zwei Semester erfolgreich absolviert haben.

Was gewinne ich mit Domo?

Mit Hilfe die Stipendien werden hochwertige Kontakte zu qualifizierten Studierenden der Informatik geschaffen, die sich z. B. für das weitergehende Angebot von Praktika oder Studienarbeiten verwenden lassen. Im Idealfall ergeben sich langfristige Bindungen, die, z. B. nach dem Studium, zur Aufnahme eines Arbeitsverhältnisses führen können.

Wie hoch ist mein finanzieller Einsatz?

Unternehmen können mit einem Betrag von 1.500,00€ für ein Jahr teilnehmen. Damit wird ein Stipendium für einen Studenten über zwei Semester gefördert.

Arbeitskräfte garantiert?

Domo unterstützt das Networking und schafft auf diese Weise Chancen. Wie üblich bei Stipendien, ist mit der Förderung rechtlich keine konkrete Arbeitsleistung verbunden.

Das Unternehmen profitiert von den Effekten der Personalmarketing-Maßnahme, d. h. der Gewinnung handverlesener Kontakte zu potentiellen Nachwuchskräften.

Darüber hinaus steigert das Engagement den Bekanntheitsgrad des Unternehmens unter den Studierenden.

Sahnehäubchen “CSR”

Mit Domo-Stipendien werden neben den Studierenden auch der Hochschulstandort sowie längerfristig der IT-Standort (durch steigende Absolventenzahlen) unterstützt: Pluspunkte für die eigene Corporate Social Responsibility.

Domo-Logo für mehr Bekanntheit und CSR-Credibility

Domo-Ablauf

Die Vergaberunde für das folgende Jahr startet jeweils im Dezember mit der Einladung an Unternehmen, sich als Stipendiengeber zu beteiligen.

Bis Ende Februar können Unternehmen Förderzusagen einreichen. Auch die Bewerbungsfrist für die Kandidaten läuft bis Ende Februar.

Im März wählt eine gemeinsame Kommission aus Vertretern der Wirtschaft und den Hochschulen die besten Kandidaten unter den Bewerbern aus.

Wer ein Stipendium erhält, entscheidet sich anschließend im Rahmen eines Speed-Datings zwischen Kandidaten und Stipendiengebern.

Beim Speed-Dating werden Unternehmen und Studenten einander vorgestellt und können dann Präferenzen für die Förderung bzw. für ein Unternehmen vortragen. Die Vergabekommission entscheidet über die Zuordnung.

Beim Vertragsschluss am Standort des Unternehmens besiegeln Förderer und Stipendiaten ihre Zusammenarbeit.

Fragen an Domo

Für weitere Auskünfte steht Ihnen Gunther Denk vom IT-Club Dortmund sehr gerne zur Verfügung